Informationen zu:


  • konzeptionelle Informationen der Bewährungshilfe Ingolstadt
  • Gruppenarbeit
  • Öffentlichkeitsarbeit
  • Verein



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  • konzeptionelle Informationen der Bewährungshilfe Ingolstadt      

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  • "Elstern":  therapeutische Gruppe für Frauen mit Diebstahlsproblematik

Die Gruppe hilft Frauen, die immer wieder den Drang haben, zwanghaft zu stehlen und die in Krisensituationen besonders gefährdet sind oder bereits mit dem Gesetz in Konflikt geraten sind. In anderen Fällen hat das Gericht bereits eine Auflage zu einer therapeutischen Behandlung ausgesprochen  oder Frauen bedürfen nach einer Einzeltherapie noch die Unterstützung einer Gruppe mit ebenfalls Betroffenen. Gemeinsam wird nach den Gründen für die Ursachen dieser Problematik gesucht und verschiedene Möglichkeiten der Verarbeitung angeboten. Hierdurch wird es machbar, neue Verhaltensmuster und Perspektiven zu entwickeln, um erneuter Straffälligkeit vorbeugen zu können und wieder zu neuer Lebensqualität zu gelangen.

Aktuell  wird die Gruppe nicht angeboten.

 Ansprechpartnerinnen:

Frau Renate Finkenzeller      Tel. 0841 / 312-476       renate.finkenzeller@lg-in.bayern.de                             

Frau Andrea Mittermüller      Tel. 0841 / 312-466       andrea.mittermueller@lg-in.bayern.de

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  • Gruppenarbeit "Anti-Gewalt-Training"

 Diese Gruppenarbeit bietet ein Forum an, in dem sich Gewaltstraftäter innerhalb einer Gruppe mit ihrer Problematik auseinandersetzen sollen/müssen, um so zu den gewünschten Verhaltensmodifikationen kommen zu können. Das Klientel rekrutiert sich hierbei nicht nur aus von der Bewährungshilfe betreuten Personen. Auch andere Instititutionen in Ingolstadt bedienen sich sehr gerne dieses Hilfeangebotes.

Ansprechpartner:

Herr Eugen Gahr      Tel: 0841 / 312-481     eugen.gahr@lg-in.bayern.de

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  • Gruppenarbeit "Soziales-Kompetenz-Training"

Durch die soziale Gruppenarbeit sollen die Probanden dabei unterstützt werden, ein straffreies Leben zu führen. Sie sollen sich bewusst mit ihrer eigenen Person und ihren eigenen Verhaltensweisen auseinander setzen. Dabei spielt auch die Wirkung ihres Handelns eine große Rolle. Viele Probanden sind sich dieser Auswirkung nicht bewusst.
Die Interaktionsprozesse innerhalb der Gruppe werden genutzt, um den Beteiligten mittels verschiedener Techniken (z.B. Kommunikationsübungen, Rollenspiele) die bewusste Erfahrung persönlicher Einstellungen und Lösungen im sozialen Kontakt zu vermitteln.

Die Ziele unserer Gruppenarbeit sind u.a.:

• Sensibilisierung der Wahrnehmungsfähigkeit
• Vertiefung der Selbstverantwortlichkeit
• Abbau von Rollenstereotypen und unerwünschten Verhaltensstandards
• Funktionaler Ausdruck von Gefühlen
• Bewusstheit eigener Motivationen
• Selbstakzeptierung
• Akzeptierung anderer
• Macht- und Rivalitätsprobleme erleben und erforschen
• Umgang mit positiven und negativen Feedback trainieren
• Auseinandersetzung mit eigener Lebensgeschichte bzw. die eigene Rolle erkennen
• Förderung der Kooperationsfähigkeit
• Stärkung der nonverbalen und verbalen Kommunikationsfähigkeit
• Regeln einhalten
• Ressourcen erkennen
• neue Fähigkeiten entwickeln
Weitere Informationen: Download Konzept      (zum Download auf Symbol klicken)

Ansprechpartner:

 Herr Boris Beltzig         Tel: 0841/ 312-484         boris.beltzig@lg-in.bayern.de                    

Aktuell wird die Gruppe nicht angeboten

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  • "Grenzgänger" : Präventionsprojekt für 7. Klassen an Hauptschulen

Das Projekt GRENZGÄNGER sieht eine inhaltliche Auseinandersetzung mit Strafmündigkeit ab dem 14. Lebensjahr und Straffälligkeit im Jugendalter vor. Das Angebot richtet sich an SchülerInnen der 7. Jahrgangsstufe, ist auf eine Schulklasse ausgelegt und wird von zwei BewährungshelferInnen des Landgerichts Ingolstadt angeleitet.

Weitere Informationen:  Download Konzept         (zum Download auf Symbol klicken)


Ansprechpartner:

Frau Lena Herbrik             Tel: 0841/ 312-477      lena.herbrik@lg-in.bayern.de
Frau Stefanie Scherzer      Tel: 0841/ 312-478      stefanie.scherzer@lg-in.bayern.de


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  • Öffentlichkeitsarbeit

ist eine weitere wichtige Aufgabe der Bewährungshilfe. Sie findet in verschiedenen Bereichen statt, so u.a. auch in Schulen oder Fachhochschulen ( z.B. Praxistage). Hierbei verwenden wir gerne eine Powerpoint - Präsentation, die in recht anschaulicher Weise die Aufgaben und das Wesen der Bewährungshilfe beschreibt.

Download Powerpoint-Präsentation:     (zum Download auf Symbol klicken)

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  • 2002 gründeten wir den Verein zur Förderung der Bewährungs- und Straffälligenhilfe beim LG Ingolstadt

Ziel des Vereins:

-         Unterstützung der Bewährungshilfe mit Bereitstellung von Geldern

-         Unterstützung von Probanden, die sich in besonderen Lebensverhältnissen und Schwierigkeiten befinden

-         Entwicklung, Durchführung und finanzielle Förderung von Projekten

-         Durchführung oder finanzielle Förderung der fachlichen Weiterbildung und der Zusammenarbeit der an diesem Ziel arbeitenden Personen

-         Werbung für den Gedanken der Resozialisierung in der Öffentlichkeit

-         Gewinnung und Förderung geeigneter ehrenamtlicher und professioneller Mitarbeiter

 

Gemeinnützigkeit:

 Der Verein verfolgt bei seiner Tätigkeit ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnittes „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung. Er ist selbstlos und verfolgt nicht eigenwirtschaftliche Zwecke.

Der Verein ist berechtigt, für Spenden, die ihm zur Verwendung für diese Zwecke zufließen, Zuwendungsbestätigungen auszustellen.

Der Verein ist im Verzeichnis der Bußvereine im Landgericht eingetragen.

 

Kontakt:

Verein zur Förderung der Bewährungs- und Straffälligenhilfe beim Landgericht Ingolstadt e.V.

Esplanade 18

85049 Ingolstadt

Telefon: 0841/312-470

 

Ansprechpartner:

1. Vorstand:        Renate Finkenzeller

2. Vorstand:        Anita Lindner

Kassenvorstand:  Vera Hischer

 

Bankverbindung:

IBAN:  DE97 7216 0818 0000 7193 23

BIC:  GENODEF1INP

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